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Amer Albayatis unbequeme Islam-Wahrheiten in Buchform

Der Motor der Initiative der Liberalen Muslime Österreichs (ILMÖ) hat als Islam-Reformer und Terror-Experte ein aufrüttelndes Buch über sein Leben geschrieben: „Auf der Todesliste des IS

Besprechung von Reinhard Bimashofer

Begleitet man den 74jährigen im Irak geborenen Journalisten mit den freundlichen Augen durch ein Einkaufszentrum in Wien, bekommt man rasch den Eindruck, dass der Gute mit der halben Welt per Du ist. Händeschütteln, Lachen, Umarmungen. Ganz der Gegensatz zu der schlimmsten Zeit seines Lebens, als Dr. Amer Albayati, der in diesem Blog mit vielen Beiträgen vertreten ist, rund um die Uhr von einer Sondereinheit mit Cobra- und Wega-Beamten beschützt werden musste.

Die Todesdrohungen, die gegen den Motor der Liberalen Muslime in Österreich ausgestoßen worden waren, wurden absolut ernst genommen. Albayatis schlimmes Verbrechen bestand in der Tatsache, dass der seit Jahrzehnten in Wien lebende Moslem den Bedarf eines moderneren und in unsere Gesellschaft eingebetteten Islams sah und dies auch vielfach zum Ausdruck brachte.

So wurde er zum Feindbild der Muslimbruderschaft und des IS. Doch das kann seinen Elan nicht bremsen. Mutig informiert er mit Presseaussendungen über Missstände, stellt sich der Diskussion mit Haltung und gastiert als Fachkommentator fast täglich in TV-Sendungen in Österreich und rund um den Globus.

Statt sich zu verstecken, hat Amer Albayati nun im Seifert-Verlag seine Lebensgeschichte publiziert. Eine recht interessante Mischung aus Einblicken in sein Werden, sein Aufwachsen in Bagdad. Danach ein Auslandsstudium in Deutschland und die Heimkehr wegen der Krankheit des Vaters. Die neuerliche Ausreise wurde dem jungen TV-Regisseur versagt, da jemand den Behörden verraten hatte, dass sein Militärdienst noch ausstand. Dass er in Deutschland Tochter und Familie hatte, zählte nicht.

Mit Schleppern wollte Amer fliehen, wurde inhaftiert und erst in den Kriegswirren des Irak-Iran-Krieges im Herbst 1980 gelang ihm durch Sirenengeheul und Bombenangriffe die Flucht nach Damaskus. Von dort ging es mit der ersten Maschine nach Wien.

Wie sich doch die Geschichte wiederholt. Heute sind wesentlich stärkere Fluchtbewegungen im Gange und der Buchautor vermutet in Österreich bereits 600.000 Muslime. Tendenz stark steigend. Albayati prangert die Radikalisierung durch Fundamentalisten an. Sie ist leider noch allgegenwärtig. Junge Menschen verirren sich in einem Glaubensbild, das Platz lässt für ein Feindbilddenken, das zum Krieg aufruft. Gegen den Westen und vor allem in den Reihen des Islamischen Staates.

Eine Saat, die schon in Kindergärten genährt wird. Mit zig Millionen Euro subventioniert in einer Parallelgesellschaft der islamischen Kindergärten, deren 2016 so empörende und durch Aslan-Studien belegte Fehlentwicklungen Amer Albayati bereits 2009 in Schreiben an Spitzenpolitiker thematisiert hat.

Über weiter Strecken analysiert Albayati in seinem Buch die Verstrickungen islamistischer Extremisten in die Destabilisierung der Weltpolitik. Nüchtern beleuchtet er die Szene und streut warnend ein, welch traurige Figur die Politik bei all dem macht. Über Jahrzehnte sind Entwicklungen verschlafen worden, wurde verharmlost, bis dann die ersten Bomben flogen oder Schülerinnen in den Dschihad nach Syrien aufbrachen.

Aus Wien in den Krieg. Viele Terrorprozesse lassen uns aufwachen mit Fragezeichen. Wo waren jene, die uns beschützen sollten? Gab es keine Frühwarnsysteme? Wieso hat man Amer Albayati nicht früher gehört, früher ernst genommen? Eigentlich hätte der Buchautor allen Grund sich verzweifelt abzuwenden. Eine Mission für den Liberalen Islam, für höchst notwendige Reformen und Präzisierungen in der Islam-Auslegung hinter sich zu lassen, die ihm sprichwörtlich viel Feind aber nur wenig Ehr gebracht hat. Statt Dank gab es Zank. Insgesamt 15 Morddrohungen von verschiedenen IS-Kämpfern als Gipfel der Feinseligkeiten gegen ihn.

Unermüdlich macht Albayati weiter. Es ist seine Art, der Gesellschaft Dank zu sagen. Er will den Untergang unserer Werteordnung verhindern, will seine Muslime geschwisterlich einbinden in einem von so vielen Prüfungen gebeutelten Europa. Als es so gefährlich für ihn in seiner zweiten Heimat Österreich wurde, hätte er Asyl in Kanada, Australien und den USA bekommen. Doch er blieb hier. Er wollte hier seiner Aufgabe nachkommen, die ihm längst Berufung ist.

Wie sehr, das kommt zum Ausdruck, wenn Michael Ley in seinem Vorwort betont, dass Albayati auf sämtliche Einkünfte aus dem Buch verzichtet hat. Damit entzog er seinen Gegnern schon die leiseste Chance, ihm Selbstprofilierung und Profitgier auf Kosten des Islam vor zu werfen.

Michael Ley in seinem Vorwort zu „Auf der Todesliste des IS“: Die gegenwärtigeungebremste Invasion von Muslimen aus dem Nahen undMittleren Osten sowie aus Afrika wird diese Entwicklungnegativ verstärken, und große Teile Europas laufen Gefahr,der Islamisierung preisgegeben zu werden.Vor diesen Entwicklungen warnt Amer Albayati seitvielen Jahren unermüdlich und erntete jedoch mehr Anfeindungenals Anerkennung. Seine Kritik am politischen Islamstößt bis heute auf die Ignoranz der meisten Vertreterder Politik, der Medien und der Wissenschaft, aberauch vieler kirchlicher Würdenträger. Mit einem geradezupathologischen Eifer widersetzt man sich der banalenEinsicht, dass der orthodoxe – und selbstverständlichder radikale – Islamnicht mit Demokratie und modernenRechtsstaaten vereinbar sind. Nur die Ideologie eines „friedfertigen“ Islamkann die Utopie Multikulturalismusaufrechterhalten – die Tag für Tag empirisch widerlegtwird. Der letztgenannte Umstand macht deshalb den rationalenReligionskritiker zum Erzfeind: Er gibt mit seinerKritik die Multikulti-Utopie der Lächerlichkeit preis.Er entzieht den politischen Träumern den Boden unddenunziert die kommendenZivilisationszerstörer. ZivilisatorischerSelbstmord und Islamisierung sind deshalbZwillinge des kommenden dritten Totalitarismus.“

Die Warnungen sollten nicht länger in den Wind geschlagen werden. Amer Albayati hat akribisch eine Bilanz seines Lebens und seines Bemühens gezogen. Er hat gut dotierte Funktionen in der arabischen Welt ausgeschlagen und Verlockungen der Politik in Österreich widerstanden. Der Mann wirkt ehrlich, authentisch und wirklich alarmiert. In seinem Buch belegen frühe Artikel und Arbeiten wie jede, der angekündigten Entwicklungen eingetreten ist. So betrachtet prophetisch. Nur: Die Propheten gelten halt im eigenen Land nichts. Das ist eine alte Weisheit und Österreich ist seit mehr als drei Jahrzehnten sein Land, seine zweite Heimat.

Amer Albayati ist das beste Beispiel für gelungene Integration, für interreligiöse Dialogbereitschaft und ehrliches Bemühen für ein Miteinander. So spaltet einen die Lektüre: Viel Hoffnung, viel Leid. Aber so ist es eben: Das Leben. Mehr Albayatis wären eine Wohltat für Österreich. Sein Buch ist Warnung und Hoffnung in einem. Ich habe 19 Euro für die Hoffnung ausgegeben und einen Euro für die Warnung.

Mutig jedenfalls der von Dr. Maria Seifert geführte Seifert-Verlag, der dieses Werk zum bestmöglichen Zeitpunkt herausgegeben hat. Wobei sogar die Silvesterunruhen in vielen Großstädten Einzug hielten und Albayatis Eintreten für die Gleichstellung von Mann und Frau.

http://bit.ly/albayati-seifert - http://bit.ly/albayati-amazon

Auf der Todesliste des IS  - Dr. Amer Albayati - Seifert Verlag  € 19,95

 

Europa vor neuen Herausforderungen

Amer Albayati -  Buch Auf der Todesliste des IS
 http://bit.ly/albayati-seifert - http://bit.ly/albayati-amazon

Radikaler Islamismus: Die Ängste von Bürgern, Politikern und Journalisten.
Und wie man ihnen am besten begegnet.

Gerade in den letzten Monaten stehe ich mit sehr vielen Menschen in Kontakt. Die meisten meiner Gesprächspartner verspüren Machtlosigkeit und haben vor dem Hintergrund zunehmender islamistischer Radikalisierungstendenzen einfach nur Angst. So weit ist es dank der jahrzehntelangen Politik des Wegschauens und der Geltung eines eigentümlichen Toleranzgebahrens gekommen, welches zu einer faktischen Zivilreligion erhoben wurde, obwohl hierdurch nur Ignoranz und Konfliktscheu zementiert wurden. Dieses Wegschauen und Tolerieren ist es, was dem friedlichen Zusammenleben von Nichtmuslimen und Muslimen geschadet hat, da strenggläubige  Fundamentalisten und politisch ausgerichtete Islamisten das Bild "des Islam" in der Öffentlichkeit prägten und prägen.
Gleichzeitig treffe ich viele Politiker. Manche von ihnen haben eine andere Art von Angst. Angst vor Veränderung oder Angst davor, ihr Mandat zu verlieren, wenn von ihnen bestehende Konflikt- und Gewaltpotentiale offen angesprochen werden. Weitere fügen sich in das von manchen politischen Eliten zu deren Machterhalt bewusst geförderte System des Wegschauens, da sonst ein politischer und gesellschaftlicher Absturz droht.
Um die Ängste der Bürger zu beseitigen und die Politik wachzurütteln, brauchen wir mehr öffentlich sichtbare Initiativen wie die Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ), die von mir am 2.2.2000 mitbegründet wurde.
Leider haben auch viele Journalisten Ängste. Sei es, weil sie als Bürger Machtlosigkeit verspüren. Oder manche von ihnen - eingeschüchtert von der herrschenden Politik - glauben, bestimmte Wahrheiten nicht schreiben zu dürfen, was sich schon in dem Ringen um die Neutralität von Wörtern wie "Islamismus" zeigt, um nicht selbst verleumdet und juristisch verfolgt zu werden. Und zwar von denen, die oftmals selbst islamistische Akteure sind, die die freiheitlich und wertepluralistisch verfasste Ordnung Österreichs überwinden und abschaffen wollen, da langfristig ein europäisches Kalifat errichtet werden soll, womit sich alle europäischen Staaten in derselben Angst- und Gefährdungslage wie Österreich befinden.

Diesen Teufelskreis müssen wir aufbrechen!

Ich habe deshalb vor diesem Hintergrund die Selbstinitiative gewählt.
In meinem Buch "Auf der Todesliste des IS" zeige ich als Islam-Insider und -Reformer, als bedrohter Warner vor Radikalismus und Terror, ausgehend von meiner persönlichen Situation, sehr anschaulich und auch für den Normalbürger gut nachvollziehbardie Bedrohung, die über Europa schwebt:

Es gibt zahlreiche Hinweise zu den über ganz Europa gespannten Netzwerken der Muslimbrüder, die seit Jahren gezielt und unaufhaltsam die kulturellen und politischen Institutionen der einzelnen Regierungen unterwandert haben, indem sie nicht nur geschickt die westliche Toleranz und Offenheit für ihre Zwecke nutzten und benutzen. Sondern sich auch als offizielle Ansprechpartner "der Muslime" in einem angeblichen "Dialog der Kulturen" präsentieren, der nur noch ein Monolog ist, wo angebliche "islamspezifische" Rechte durchgesetzt werden.

Ich mache seit Jahren auf diese Tendenzen aufmerksam:

Ich habe sehr früh auf die Aktivitäten des salafistischen Predigers und mutmaßlichen IS-RekrutierersEbuTejma aufmerksam gemacht, der bereits im Jahr 2013  in einer umfassenden Studie der Landesverteidigungsakademie in Zusammenhang mit extremistischen Strömungen erwähnt wurde. Und der jetzt, drei Jahre später, in Graz im Zentrum eines der größten Dschihadistenprozesse Österreichs steht. ("Auf der Todesliste des IS", S. 133ff.)
Ebenfalls warnte ich die österreichische Regierung bereits im Jahr 2009 vor Fehlentwicklungen im Schulwesen und in der Kindergartenerziehung. Und verlangte in einer Aussendung, "[…] dass die Muslime in österreichische Schulen gehen müssen, anstelle in immer mehr entstehende islamische Kindergärten und islamische Schulen, in denen sie isoliert sind. [...] Das Schaffen islamischer Kindergärten und Schulen ist nicht im Sinne Österreichs und der Muslime." (Ebd., S. 168)

Außerdem forderte ich damals schon "[...] die sofortige Überprüfung der Qualifikation sämtlicher Islamlehrer, die umgehende Einholung von Berichten aller Landesschulbehörden über die Tätigkeit und Kontrolle aller Islamlehrer und die Suspendierung aller Islamlehrer, sofern sie über keine ausreichende Qualifikation verfügen." (Ebd., S. 166)

Aber die Politik schlug alle Warnungen in den Wind. Teils aus Sorglosigkeit, teils aus Unwissenheit, teils aus Angst vor Stimmenverlusten und dem Vorwurf von Rassismus und Islamophobie. Das Ergebnis dieser Verhaltensweisen tritt aktuell in immer neuen Erschütterungen zutage, da sich schon meine Warnungen durch die aktuelle Studie von Prof. Ednan Aslan über islamistische Einflüsse in islamischen Kindergärten in Wien, die über Jahre mit hohen finanziellen Mitteln städtisch gefördert wurden, bestätigt haben.

Ich werde nicht müde, die Aufdeckung islamistischer Aktivitäten zu betreiben. Aufklärung über den Islam zu vermitteln und eine Aufklärung für den Islam zu fordern. Das Ziel all meiner Bemühungen ist ein reformierter Islam, der die Basis für ein friedliches Miteinander der Religionen und Kulturen schafft. Damit habe ich mir so manchen strenggläubigen Fundamentalisten, Islamisten, Salafisten und Salafi-Dschihadisten zum Feind gemacht. Meine Reformbemühungen haben mir bisher nicht weniger als 15 Morddrohungen von radikalen und militanten Islamisten eingebracht, die bis in das Spektrum von österreichischen Anhängern des IS reichen. Ich weiß also, wovon ich spreche.

Es ist im Sinne einer aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft absolut notwendig, dass diese gesellschaftlich und sicherheitspolitisch immer drängender werdenden Fragen und Probleme nicht mit ein paar Floskeln abgetan, sondern mit Vernunft, Augenmaß und gutem Willen diskutiert werden.  

Nicht nur in den (städtisch geförderten) islamistischen Kindergärten (Salafisten, Muslimbrüder, MillîGörüş, ATIB etc.) Wiens bestehen Parallelgesellschaften, wo schon Kinder islamistisch indoktriniert und in Fragen wie einem Verhüllungsgebot für Mädchen ab der Pubertät desintegrativ sozial imprägniert werden. Sondern auch in einer zunehmenden Zahl von Moscheevereinen, wo im Rahmen eines konservativen - und oftmals vom saudi-arabischen Wahabiyya-Islam beeinflussten - Islamverständnisses strikte Geschlechtertrennung, eine mindere gesellschaftliche Stellung der  Frau, Antisemitismus, Hass auf Homosexuelle und Abschottung von der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft gepredigt wird.
Daher urteile ich bereits über die Zustände in heimischen islamistischen Kindergärten: "Die Verspieltheit der Kinder mit Kopftuch wird vertan!". Solche radikale Einrichtungen müssten daher umgehend geschlossen werden.

Aber nicht nur dieser legalistisch agierende Islamismus, der etwa die durch die Verfassung garantierte und allgemein gewährte Religionsfreiheit ausnutzt, um seine explizit politisch ausgelegte Islamauslegung als "das dem Westen in allen Belangen überlegene System" zu verbreiten, stellt eine zunehmende Gefahr dar, weil er die Gesellschaft entlang ethnisch-religiöser Bruchlinien spaltet und zur Entstehung sich abschottender Parallelgesellschaften führt. Diese werden dann eines Tages auch mit Gewalt versuchen, ihre Forderungen nach einer schariahtisch erlaubten Lebensführung durchzusetzen, weil Islam angeblich nur dann Religion sein kann, wenn die Schariah (das von Allah den Muslimen auferlegte und im Koran und nach koranischerSunnah übergebene Gesetz zur Daseinsbewältigung und Jenseitsvorbereitung) in allen Lebensbereichen als Ausdruck der Einheit von Religion und Staat gilt, obwohl schon der Koran keine bestimmte Regierungsform vorschreibt.
Auch der militante Islamismus von IS und Gruppen des Netzwerkes al-Qaidah bedroht die Gesellschaft durch terroristische Anschläge.
Legt man zur Einschätzung des Konflikt-, Gefährdungs- und Gewaltpotentials innerhalb der muslimischen Community in Österreich und Europa die von mir sogenannte realistische "80 : 20 Einteilung", die auch auf alle anderen europäischen Staaten anwendbar ist, zugrunde (80% unproblematische Muslime, 10% nationalistisch-fundamentalistische Muslime, die oftmals dem organisierten Islam zugerechnet werden können, 5% radikale Islamisten und Salafisten, 5% IS und al-Qaidah Anhänger, von denen 1% akute Gefährdung für Österreich darstellt, weil sie im Inland Anschläge verüben könnten), kann man sich angesichts von rund 600.000 in Österreich lebenden Muslime ausrechnen, welch gewaltiges Konflikt- und Gewaltpotential besteht.
Wobei in den letzten fünf Jahren, neben einer zunehmenden und immer schneller verlaufenden Radikalisierung der  Anhängerschaft von IS und al-Qaidah, auch ein steigender Anteil weiblicher Salafi-Dschihadisten zu verzeichnen ist, die ebenfalls immer radikaler werden.

Daher sollte man die hier von mir im Ansatz umrissenen Problemlagen nicht aus Konfliktscheu ignorieren.

Gerade der langfristig angelegte und legalistisch agierende Islamismus von Gruppen wie der Muslimbruderschaft stellen eine beträchtliche Gefährdung dar, die viel zu lange unterschätzt wurde, obwohl schon jetzt die gesellschaftlichen Folgen ihre Aktivitäten spürbar sind, da die Muslimbrüder bereits seit den späteren 1950er Jahren in Europa aktiv sind, als der Privatsekretär und Schwiegersohn von Hasan al-Banna (der 1949 ermordete Gründer der Muslimbruderschaft in Ägypten), Sa'iid Ramadan (1926-1995), die ersten Strukturen der europäischen Muslimbrüder in der Schweiz und Deutschland aufbaute.

Daher habe ich in bewährter Zusammenarbeit  mit dem deutschen Counterterrorism-Berater Dr. Thomas Tartsch (www.thomastartsch.org) für das brandaktuelle Buch das Kapitel: "Von der Muslimbruderschaft zum IS  - Gefährdungspotentiale für Österreich und Europa" verfasst, wo wir uns unter anderem ausführlich mit Muslimbruderschaft, MillîGörüş, AKP, saudischen Wahhabiyya-Islam, al-Qaidah und IS (DAESH) beschäftigen.

Das bislang erfolgte außerordentlich positive Feedback in Österreich und Deutschland auf das Buch zeigt, wie viel Aufklärungsarbeit noch notwendig ist, da das Thema Islam/Islamismus, welches auch eng mit anderen Hotspot-Themen Migration/Integration/identifikative Assimilation und Terrorabwehr/Innere Sicherheit verknüpft ist, auf der tagespolitischen Agenda der nächsten Jahre bleiben wird, an der die gesellschaftlich und politisch Verantwortlichen nicht mehr vorbeikommen, weil wir erst am Anfang von neuen Entwicklungen wie den anhaltenden transnationalen Wanderungsbewegungen aus der muslimischen Welt nach Europa stehen, deren Auswirkungen noch gar nicht abzusehen sind.

Mir brachte mein Eintreten gegen Radikalismus und Terror und für Freiheit, Menschenrechte auch für Frauen sowie einen liberalen Islam europäischer Prägung bisher 15 Morddrohungen ein.
Dennoch verfolge ich trotz dieser 15 Morddrohungen unbeirrt mein Ziel.

Durch diese vielen Morddrohungen bin ich eine der bestgeschützten Personen Österreichs und führe ein Leben auf der Flucht. Aber ich habe gelernt, damit zu leben.
Ich hoffe, meine Geschichte rüttelt auf. Sie ist ein Aufruf zur Wachsamkeit und ein Bekenntnis zu Aufklärung, Demokratie und Friedfertigkeit. Dieses Buch soll nicht nur die Wurzeln von Dschihadismus und Terror aufzeigen, sondern auch Auswege aus dem Dilemma der westlichen Welt.
So muss jegliche radikal islamistische Unterdrückung und Diskriminierung, wie zum Beispiel gegenüber Lesben und Schwulen, von allen Demokratinnen und Demokraten, gleich welcher ethnischer Herkunft, religiöser Orientierung und sexueller Ausrichtung bekämpft werden, da  religiös-politisch legitimierter Hass keinen Platz in der Gesellschaft haben darf.

Mit "Auf der Todesliste des IS" (Seifert-Verlag http://bit.ly/albayati-seifert - http://bit.ly/albayati-amazon) möchte ich einen Beitrag leisten, die Gründe für diese Entwicklung zu verstehen und die Entscheidungsträger vor dem Hintergrund dieser immer dramatischer werdenden Entwicklungen wachzurütteln.

Den Medien wurde das Buch im Februar 2016 präsentiert.

In Ergänzung der Buchankündigung wurden drei Fragen an meine mutige Verlegerin Maria Seifert gerichtet:

1.     Frage: Welche Beweggründe gab es für Ihre Entscheidung das Buch von Amer Albayati "Auf der Todesliste des IS" in dieser Zeit in Ihrem Verlag zu veröffentlichen?Weil ich der Meinung bin, dass das Buch brennende Fragen unserer Zeit behandelt, die einfach nicht länger beiseite geschoben werden dürfen: Was hat es mit dem politischem Islam auf sich? Wie hat sich der Dschihadismus entwickelt? Woher kommt die Gefahr, wie können wir ihr begegnen? Und vor allem - was muss geschehen, damit unser menschliches Dasein durch Humanität und Toleranz fundiert bleibt und nicht in religiösen und weltanschaulichen Konflikten zermürbt wird. Das ist, wie ich glaube, die große Herausforderung unserer Tage.



2.     Frage: Welche konzeptionelle Zielsetzung und Überlegung steckt dahinter? Für Amer Albayati ist Aufklärung und Reform das Gebot der Stunde. Für ihn kann es nur Frieden geben, wenn Vernunft und Aufklärung die Oberhand gewinnen über fundamentalistische Vorschriften, Lesarten und Anschauungen. Insofern zeigt er in seinem Buch Wege zu einem neuzeitlichen Konzept von Religion auf, Wege, die heute durch aufkeimende Zwietracht und emotionsgeladene Kontroversen blockiert zu werden drohen.

3.     Frage: Welche Bedeutung haben der Inhalt und der Autor dieses Buch für Sie und die Leser? Meiner Meinung nach ist Amer Albayati als Moslem, Terrorexperte und Friedens-Aktivist in der Lage, einem europäischen Publikum die positiven, aber auch die zu hinterfragenden Aspekte seiner Religion nahezubringen. Warum? - Er ist Islam-Insider: Geboren in Bagdad zu einer Zeit, da dort Juden und Christen und Moslems friedlich koexistierten, hat er sowohl das Regime Saddam Husseins wie auch den Krieg im Irak erlebt. - Er ist eine Wanderer zwischen den Welten: Er lebt seit Jahrzehnten in Europa, zunächst in Berlin, dann in Wien, und ist eng vertraut mit der westlichen Kultur und Gesellschaft. - Er ist ein Kenner der dschihadistischen Szene und hat die Gefährdung durch fundamentalistische Bewegungen am eigenen Leib erfahren. 15 Morddrohungen durch IS-Kämpfer sprechen ihre eigene Sprache. - Und als Kenner dieser Szene hat er seit Jahrzehnten vor den Entwicklungen gewarnt, die Europa, unsere demokratischen Werte und unser friedliches Zusammenleben heute bedrohen. Dieses Buch, in dem er all seine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammenfasst, ist daher ein unschätzbar wichtiger Leitfaden für Entscheidungsträger in diesen Krisenzeiten, ebenso wie es eine äußerst wichtige Informationsquelle für das Verständnis von Islam und Dschihad und einen lösungsorientierten und auf Vernunft bauenden Dialog ist.

Dr. Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte
Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ
Mobiltelefon: 069910333243
Email: عنوان البريد الإلكتروني هذا محمي من روبوتات السبام. يجب عليك تفعيل الجافاسكربت لرؤيته. , www.initiativeliberalermuslime.org

 

 

بتاريخ 21 ـ 8 ـ 2015  قام البيت العربي النمساوي في فيينا  برعاية امسية شعرية استضاف فيها كل من الشاعرة سندس سالم النجار والشاعرة الدكتورة اميرة جعفر  .

تم فيها تقديم  مجموعة من القصائد الوطنية والوجدانية  والانسانية ..
 
حضر الامسية جمع لا بأس به من  عشاق الشعر والادب .. والجميل ان الجمهور كان يضم ارقى الشرائح المثقفة من شعراء وادباء  وفنانون ومثقفون  على كل المستويات اضافة الى شخصيات دبلوماسية مرموقة ..
تم القاء قصائدي بمصاحبة الموسيقى التي رافقني بها الفنان المبدع رأفت شمالي على آلة العود ، والفنان الجميل عبد الرحمن محمد على  آلة البزق ..
القصائد التي تم القاؤها من قبلي :
مزاد وطن
سلاما شنكال وانت تذبحين
صباح الحب ابدا
والوذ بتضوع الذكرى
بحاجة الى الانتقام
غيابك يلهب المكان
ومنذ عرفتك ...
واخيرا يسعدني ان اوجه خالص شكري وتقديري لادارة البيت العربي النمساوي  ومديرها الاستاذ محمد عزام للاستضافة
وشكرا لجميع من حضر ومن شارك ومن تعاون على انجاح هذه الامسية ،
وشكرا لكل من حضر من المدن النمساوية الاخرى .
وتحية خاصة لكل من الفنانيَن المبدعين رأفت شمالي وعبد الرحمن محمد على تعاونهما وعزفهما اللذيذ ..
املة ان نكون  قد وفينا بايصال اجمل المشاعر بحروفنا وقوافينا المتواضعة ..

لمشاهدة الصور :

https://www.facebook.com/sundus.alnajar/media_set?set=a.948748711834211.1073741842.100000972735209&type=3&pnref=story

سندس سالم النجار

 

البيت العربي النمساوي للثقافة والفنون
يدعوكم لأمسية شعرية لـ:
أميرة جعفر / سندس النجار
مشاركة موسيقية:
رأفت الشملي / عبد الرحمن محمد
الجمعة 21 أغسطس الجاري
السابعة مساء
بالمعهد الآفرو آسيوي
.........................
سيرة ذاتية:
أميرة فيصل جعفر

ولدت في الكوفة/ العراق (1948)
النشاطات الثقافية:
ـ من 1973 ـ 1981 العمل في «وحدة الإنتاج السينمائي»، مؤسسة الإذاعة والتلفزيون، بغداد/ العراق، كمساعدة مخرج في عدد كبير من الأفلام والمسلسلات التلفزيونية.
ـ إخراج مجموعة من الأفلام الوثائقية منها: “الأزياء”، “الخروج من الظل”.
بعد عام 1981:
ـ نشرت عدداً كبيراً من المقالات في مواضيع سياسية، أدبية وفنية في العديد من المجلات والصحف العراقية والعربية منها: فنون، البيان، الاتحاد، المنتدى الإماراتية، الفيصل والمجلة العربية السعوديتان، أوراق في لندن وغيرها.
ـ من عام 1992ـ 2003 العمل كمترجمة في عدد من السفارات العربية في فيينا.
ـ من عام 2001 وحتى الآن التدريس في معهد الاستشراق جامعة فيينا.
ـ إلقاء عدد من المحاضرات في معاهد نمساوية مختلفة عن الأدب والثقافة العربية منها:
ـ تاريخ الأدب العربي منذ العصر الجاهلي حتى الوقت الراهن.
ـ أدب المرأة العربية.
ـ “أولاد حارتنا » عن أدب نجيب محفوظ.
التحصيل العلمي:
ـ بكالوريوس آداب، اللغة العربية جامعة بغداد 1970
ـ دراسة العلوم المسرحية (معهد الدراسات المسرحية)، واللغة العربية (معهد الاستشراق) جامعة فيينا والتخرج بدرجة الماجستير عام 1989. موضوع أطروحة الماجستير: «التلفزيون كجهاز ثقافي».
ـ دراسة الدكتوراه في جامعة فيينا والتخرج عام 2009 بدرجة امتياز. موضوع أطروحة الدكتوراه: «استخدام التراث كقاعدة لتأصيل المسرح العربي».
أعمالها:
ـ «أيام في المدينة الآمنة »، قصة قصيرة طويلة، مجلة الأقلام، بغداد 1972
ـ «الزهور البرية»، قصة قصيرة طويلة، مجلة الأقلام، بغداد، كانون الأول 1975
ـ «لا سبيل إلى الرغبة»، قصة قصيرة طويلة، مجلة الأقلام، بغداد
ـ «غربة»، قصة قصيرة، مجلة «أوراق»، لندن، نيسان 1984
ـ «كاية السنوات كلها»، قصة قصيرة طويلة، مجلة الطليعة الأدبية، بغداد، 1986
ـ «نزيف»، رواية، 535 صفحة، دار ومكتبة عدنان، بغداد، 2014 .
شعر:
ـ «الأنا الأولى والأنا الأخيرة »، ديوان، دار عشتار للنشر، القاهرة، 2003
ترجمات:
ـ «خط الصديق» من اللغة الألمانية إلى العربية، رواية للكاتبة النمساوية باربارا فريشموت، كولونيا، ألمانيا.
ـ سيصدر لها قريبا ديوان باللغة العربية بعنوان: “أحجار الياقوت والفيروز والزمرد”
وديوان آخر باللغة الألمانية بعنوان: „
Das Mädchen und der Mond
النشاطات الفنية:
ـ عدد من المعارض الفنية في داخل وخارج مدينة فيينا.

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سندس سالم النجار

ـ الجنسية : العراق
ـ الولادة: الموصل ـ الشيخان ، الأصل من قرية بحزاني .
ـ الإقامة الحالية: النمسا.. فيينا
ـ التحصيل العلمي: بكالوريوس كلية التربية جامعة بغداد، قسم اللغة الانكليزية.
ـ المهنة: مدرسة
ـ اللغات التي تتحدث: العربية الكردية الالمانية والانكليزية.

ـ الهوايات الجانبية:
كاتبة، شاعرة، ناشطة في المجتمع المدني. تكتب في مجال المرأة والطفولة والمراهقة والشباب، وفي شؤون ايزيدية، وشؤون عامة.
ـ عملت في مجموعة منظمات منها:
ـ البيت الايزيدي في ألمانيا عام 2000
ـ البيت العراقي في فينا عام 2005
ـ منظمة جاك للدفاع عن حقوق الانفال في فيينا عام 2008
ـ المجلس العالمي للكفاءات العراقية في النمسا عام 2009
ـ أسست رابطة المرأة الايزيدية في السويد عام 2009
ـ أسست البيت الايزيدي في النمسا عام 2010
ـ شاركت في مجموعة من المؤتمرات الدوليةؤممثلة عن الايزيديين بحثا أو حضورا منها:
ـ مؤتمرات ايزيدية في ألمانيا (مشاركة)
ـ مؤتمر جاك في هولندة (مشاركة)
ـ مؤتمر لتأسيس رابطة المرأة الايزيدية في السويد (مؤسِسة)
ـ مؤتمر الأقباط في سويسرا (مشاركة)
ـ مؤتمر البيت الايزيدي في النمسا (كمؤسٍسة)
ـ مؤتمر المجلس العالمي للكفاءات في النمسا مدينة لينتز (مشاركة)
ـ أقامت أمسيات شعرية مع محاضرات اجتماعية في شؤون الأسرة الشرقية في المهاجر في كل من: هولندة (لاهاي)، السويد، مدينة (هلسنبوري)، فيينا، وألمانيا في مدن مختلفة
ـ شاركت في لقاءات تلفزيونية كمدافعة عن حقوق المرأة الايزيدية ومشاكل الجالية الشرقية في أوروبا لكل من :
ـ قناة الحرة
ـ قناة الفيحاء
ـ قناة البغدادية
ـ قناة روز تيفي
ـ قناة أو إر إف 2 النمساوية..
ـ قدمت محاضرات في غرف البالتاك
ـ لها ديوان مطبوع في السويد بعنوان (من رحيق الروح)..
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رأفت الشمالي

ـ من مواليد سوريا، طرطوس، عام 1972، في أسرة فنية، أباً عن جد
ـ بدأ عزف العود في السادسة من العمر
ـ واعتلى المسرح أول مرة في عمر 14 سنة وبعدها أشرف مباشرة على كل حفلات المدارس في المنطقة
ـ درس أصول الإيقاع الشرقي والعلاقة بين الموسيقى والإيقاع
ـ عزف على مسارح في لبنان وتركيا وسوريا، وشارك العديد من نجوم الغناء المعروفين
ـ سافر الى النمسا في بدايه 2012، وبدأ فيها مسيرة فنية جديدة
ـ يعتمد في أسلوبه على الفصل بين الموسيقى روحا وكتابة، أي الموسيقى كشيء منفصل عن قراءة النوتة الموسيقية
ـ بدأ تعليم عزف العود والايقاع في فيننا 2014
ـ لديه خبرة في التلحين وكتابة الموسيقى التصويرية.

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عبد الرحمن محمد

ـ من مواليد حلب 1986 (جنديرس/ منطقة عفرين)
ـ عمل لسنوات أستاذاً لمادة الموسيقى في البلدة
ـ كتب معرفاً نفسه:
“بدأت متأخراً مع الفن، بسبب ظروفي العائلية، حتى أني لم أمتلك آلتي إلا وأنا طالب في السنة الأولى لمعهد إعداد المدرسين، قسم التربية الموسيقية/ حلب.. بعد إنهاء دراستي في حلب عدت إلى بلدتي جنديرس لكي أعمل مدرساً لمادة التربية الموسيقية، فقمت بتدريس مئات الطلاب في المدارس الابتدائية والإعدادية.
في البداية واجهتني صعوبات كثيرة حيث كانت فكرة وجود آلات موسيقية داخل المدرسة جديدة على الجميع، فأنشأت غرفة خاصة واستقدمت مجموعة كبيرة من الآلات البسيطة، حتى يتمكن معظم الطلاب من المشاركة في العزف.. وكنت أهتم دائماً بزرع التوافق بين الأطفال عبر الموسيقى، وكنت دائماً أحاول ربط الموسيقى بالقيم والمثل العليا واستخدامها في تنمية جوانب شخصية الطالب واستثمارها في تعليم الطلاب الانضباط والتعاون، فنظمت العديد من النشاطات الموسيقية المدرسية، كما أفتتحت أول مركز للدورات الموسيقية في البلدة باسم (نهاوند) درست فيها عشرات الطلاب آلات (الكمان - الأورغ - الطنبور) حسب المناهج العلمية الخاصة بكل آلة.
وبعد عدة أعوام تخرج مجموعة من مدرسي الموسيقى من أبناء البلدة فشكلت معهم فرقة موسيقية وقمت بإدخال آلة القانون عليها، وكانت الفرقة تضم الآلات التالية (كمان - قانون - عود - طنبور - أورغ - إيقاع)، وكنت أشرف على تمرينات الفرقة وإختيار القطع الموسيقية المتناسبة مع مستويات العازفين. أما نشاطاتي الشخصية في الموسيقى: فقد شاركت في أعياد نوروز - أعياد الصحافة الكوردية - حفلات طلاب جامعة حلب. كما أنه لدي رصيد من الأغاني التي كتبتها ولحنتها ولكنها لم تغنى إلى الآن لأني لم أعرضها على أحد بعد.. بالإضافة إلى الموسيقى فأنا من عشاق المسرح فقد شاركت في المهرجان المسرحي الفرعي لاتحاد شبيبة الثورة في حلب عام 2003 وحصلت على شهادة تقدير من اللجنة المنظمة كما قدمت عدة مسرحيات في عفرين وجنديرس؛ إخراجاً وتمثيلاً”.

    

 

 

فيينا- بلا رقيب- عامر البياتي:

صدر عن دار نشر (هينتركروند) الألمانية كتاب (انتحار الغرب - أسلمت أوروبا) للمؤلف الألماني الشهير والأستاذ الجامعي الدكتور (ميشائيل لاي) الذي عرف من خلال كتبه الفكرية والنقدية، التي تجاوزت العشرين كتابا وتعالج الموضوعات الملحة بالنسبة لأوروبا والمقيم منذ سنوات في العاصمة النمساوية فيينا.

هذا الكتاب يناقش التحديات الحالية والمستقبلية التي تواجه أوروبا وزيادة عدد المهاجرين الذي يشكل بحد ذاته مشكلة متفاقمة قد يؤدي إلى انهيار أوروبا ومخاوف حقيقية لأسلمت أوروبا، لأن السكان الأوروبيون ينحسرون بسبب قلة الولادات عكس ذلك تنامي عدد المهاجرين خاصة المسلمين منهم حيث تزداد أعدادهم بشكل سريع.

يأتي هذا الكتاب في وقت تصاعد الهجرة من الدول النامية في أسيا وأفريقيا إلى الدول الأوروبية حيث تحولت هذه المشكلة إلى أزمة متفاقمة  صعب الخروج منها وولدت نقاشات حادة ومستمرة على كل المستويات السياسية والشعبية.

المؤلف ميشائيل لاي يلجأ إلى الأسلوب العلمي الأكاديمي في تحليل المسائل العالقة ولا يترك الأمور بدون حلول ومقترحات عمليه، أنه كتاب يستحق القراءة والدراسة لأن هذه المشاكل تهم الجميع في أوروبا وخارجها خاصة تتعلق بالمسلمين وتواجدهم في مختلف الدول الأوروبية.

جدير بالذكر أن الكتاب باللغة الألمانية ومن الممكن طلبه مباشرة من دار النشر المذكورة أو المكتبات المنتشرة في أنحاء الدول الأوروبية.

غلاف الكتاب  للرسام الإسباني الشهير فرانثيسكو دي غويا إي لوثيينتيس  

Der Selbstmord des Abendlandes

Die Islamisierung Europa

 

Michael Ley, geb. 1955 in Konstanz am Bodensee, ist Soziologe und Politologe sowie Privatdozent und freier Wissenschaftler. Lebt in Wien..

 

Publikationen u.a

Die kommende Revolte (201 2)

Das Öl, der Westen, der Islam (201 1 )

Hrsg. Die ästhetische Gnosis der Moderne

(2008)

Die Geburt der neuen Europa (2007)

Voegelin in Wien (2007)

Projekt Europa (2007)

gemeinsam mit Gilbert Weiss:

Zivilisationspolitik (2005)

gemeinsam mit Klaus Lohrmann

Mythos und Moderne (2005)

Hrsg. Von der Romantik zur ästhetischen

Religion (2004)

Donau-Monarchie und europäische

Zivilisation (2004)

Hrsg. Politische Religion (2003)

Kleine Geschichte des Antisemitismus (2003)

Abschied von Kakanien (2001 )

Holokaust als Menschenopfer (2001 )

Hrsg. gemeinsam mit Julius H. Schoeps:

Der Nationalsozialismus als politische

Religion (1 997)

„Zum Schutze des deutschen BlutesP“ -

„Rassenschandegesetze“ im

Nationalsozialismus (1 997)

Apokalypse und Moderne (1 997)

 

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Zum Rott 24

D – 49078 Osnabrück

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1 . Auflage, Osnabrück 201 5

Paperback, 254 Seiten, 1 8,90 €

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Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese

Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN978-3-00-049866-4

Umschlagabbildung

 

Inhalt

 

Vorwort

Bazon Brock

Europa muss fallen! Ein Projekt ausgleichender

Gerechtigkeit

 

Einleitung

Erster Teil

Über den Islam

I . Kapitel

Das Märchen von al - Andalus

I I . Kapitel

Das orientalische Christentum und die Entstehung

des Islam

I I I . Kapitel

Der Islam - eine Politische Religion

Zweiter Teil

Die Krise der europäischen Identität

IV. Kapitel

Die europäische Zivilisationsneurose oder:

Das Paradies der Narren

V. Kapitel

Das Elend des Multikulturalismus und der Diversität

VI . Kapitel

Migration, Demographie und Demokratie

Dritter Teil

Die Zukunft Europas

VI I . Kapitel

Die drohende Islamisierung Europas

VI I I . Kapitel

Das Reformjudentum: Vorbild oder Abschreckung?

IX. Kapitel

Das Europa des 21 . Jahrhunderts

 

Aus der Einleitung

"Die Diskussionen um den Islam in Europa

nehmen geradezu groteske Formen an: Auf

der einen Seite steht eine unerbittliche

intellektuelle Phalanx, die die Utopie einer

multikulturellen bzw. diversen Gesellschaft als

zukunftsweisende Überwindung von

Nationalismus und Rassismus propagiert und

auf der anderen Seite werden in der

Gesellschaft die Ängste vor einer

zunehmenden Islamisierung stetig größer. Die

Eliten der Gesellschaft werden nicht müde,

große Teile ihrer eigenen Bevölkerung des

Rassismus und der Xenophobie zu

bezichtigen, während große Teile der

Bevölkerung längst das Vertrauen in die

vermeintlichen politischen und medialen

Vordenker verloren haben.

Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen eine

vermittelnde Position einzunehmen, indem sie

die Argumente der widerstreitenden

Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die

bestehende Desintegration vieler muslimischer

Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen,

aber gleichzeitig auf vermeintliche historische

Traditionen eines weltoffenen Islam verweisen,

die in Europa eine postmoderne Renaissance

erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog

der Religionen an, um bestehende Vorurteile

zu beseitigen und schämen sich reumütig der

Kreuzzüge eines imperialen Christentums.

Grünbewegte preisen ihren muslimischen

Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen

Integration an. Feministinnen schweigen sich

lieber über den Machismus von jungen

Männern mit arabischem

Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute

und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den

Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik.

Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund

vermehrter Integrationsangebote die Quote

muslimischer Abiturienten zunähme, während

ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller

Delikte islamischer Migranten verweisen. Den

exorbitanten Judenhass vieler Muslime und

die Verachtung des Christentums relativieren

die „Islam-Verteidiger“ mit dem

gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf

eines anti-islamischen Rassismus der

einheimischen Bevölkerung.

Die politischen und intellektuellen Eliten

stehen den Integrationsproblemen hilflos

gegenüber und würden den Scherbenhaufen,

den sie angerichtet haben, am liebsten

verschweigen. Eine öffentliche Debatte über

die Zukunft der europäischen

Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb

so weit wie möglich vermieden

(S. 1 6 f.)

 

فيينا- بلا رقيب: فازت السويد بالنسخة الستين لمنافسات الاغنية الاوروبية يوروفيجن التي نظمت في العاصمة النمساوية فيينا، المغني السويدي مانس زيلميرلوف فاز بالمسابقة بعد ادائه اغنية بعنوان “الابطال“ هذا الفوز يمنح ستوكهولم استضافة المسابقة في العام المقبل.

وبعد تصويت اربعين دولة في اوروبا وآسيا واستراليا فازت السويد بثلاثمئة وخمس وستين نقطة.

الاغنية الفائزة غناها زيلميرلوف بصحبة رسوم متحركة على المسرح.

في المكان الثاني حلت المغنية الروسية بولينا غاغارينا برصيد ثلاثمئة وثلاث نقاط، وكانت المنافسة قوية جدا ومحتدمة بين السويد وروسيا خلال تصويت الدول المشاركة.

وقد حلت ايطاليا ثالثا بحصولها على مئتين واثنتين وتسعين نقطة، بأغنية قدمها الفريق الثلاثي إيل فولو.
ويشاهد المهرجان الموسيقي السنوي ما يقرب من مئتي مليون مشاهد في اربعين دولة وكانت النمسا قد فازت في منافسات العام الماضي بأداء المغنية المثلية كونشيتا فورست.

وبلغت تكلفة سهرة النهائي ما يزيد عن 37 مليون يورو تتولى الشبكة العامة للتلفزيون في النمسا "أو آر آف" وبلدية فيينا تغطية الحصة الأكبر منها. وهذه القيمة أقل بكثير من مبلغ 60 مليون يورو الذي انفقته أذربيجان لتنظيم مسابقة "يوروفيجن" لعام 2012

 

فيينا (أ ف ب) - تستضيف العاصمة النمسوية فيينا مساء السبت النسخة الستين من المسابقة الغنائية الاوروبية الاشهر "يوروفيجن" التي تجذب اكثر من مئتي مليون مشاهد سنويا على رغم الانتقادات وموجات السخرية التي تطالها.

ويبدو ان السويد، المرشحة الاعتيادية للفوز، تحتل موقعا متقدما على قائمة الدول المرشحة لحصد لقب المسابقة لهذا العام، شأنها في ذلك شأن روسيا وايطاليا اضافة الى استراليا التي تشترك للمرة الاولى.

وبعدما كان عدد البلدان المشاركة في المسابقة في مرحلتها الاولى لهذا العام 40، اصبح العدد 27 مساء الخميس بعد مرحلتي تصفية في نصف النهائي تم اعفاء استراليا منهما نظرا لكونها ضيفة النسخة الحالية، كذلك الأمر بالنسبة لألمانيا واسبانيا وفرنسا وايطاليا وبريطانيا بصفتها اكبر الدول المساهمة في الاتحاد الاوروبي للاذاعة والتلفزيون، وهي الجهة المنظمة للمسابقة.

لكن بالنسبة لفرنسا التي يعود تاريخ اخر فوز لها في "يوروفيجن" الى العام 1977، تطمح المغنية ليزا انجيل بداية الى تحقيق نتيجة افضل من فرقة توين توين التي حلت في المرتبة الاخيرة في مسابقة العام الماضي.

ومن بين المنافسين المنتظرين لهذا العام كانت فرقة بي كاي ان الفنلندية لموسيقى البنك روك، لكن هذه المجموعة التي يعاني اعضاؤها من اعاقة عقلية فشلت في تخطي عتبة النصف النهائي. وقد كانت اغنيتها الاقصر من بين الاغنيات لهذا العام (84 ثانية)، الا ان ايا من هذه الاغاني لن تتخطى مدتها ثلاث دقائق بموجب قوانين المسابقة.

وفي العام الماضي، فاز المغني النمسوي المتشبه بالجنس الآخر كونشيتا فورست بلقب المسابقة ما اعطى فيينا حق تنظيم النسخة الستين من "يوروفيجن" بموجب القاعدة التي تعطي البلد الفائز بالمسابقة حق تنظيم المسابقة في العام التالي.

وستشارك هذه المغنية الملتحية في الحفل الختامي مساء السبت عبر اجرائها مقابلات سريعة مع كل متنافس اثر نزوله من المسرح.

كذلك ستؤدي كونشيتا فورست التي تحولت رمزا لمجموعات المثليين والمتحولين جنسيا، مقطعا من البومها الاول الذي صدر قبل ايام قليلة من المسابقة.

ومنذ انطلاقها في العام 1955، ساعدت مسابقة "يوروفيجن" في اطلاق بعض من اهم الاسماء العالمية في مجال الغناء، من بينها فرقة آبا السويدية والمغنية الكندية سيلين ديون مرورا بكليف ريتشارد وأوليفيا نيوتن جون.

لكن على مدى ستين عاما من عمر المسابقة، شهد مسرح "يوروفيجن" عددا قليلا من الاغنيات الراقية مقارنة مع سيل الاغنيات الخفيفة التي تركز على عامل المرح بشكل لا يخلو من السذاجة والضعف الموسيقي في كثير من الاحيان.

كذلك لم يخل سجل "يوروفيجن" من المشاركات الغريبة، من بينها على سبيل المثال لا الحصر مشاركة ست جدات روسيات في نسخة العام 2012.

ومن المرشحين الاوفر حظا لهذا العام المغني السويدي مانس زيلميرو والروسية بولينا غاغارينا اضافة الى الفرقة الايطالية "ايل فولو" والثنائي الاستوني ستيغ راستا والينا بورن.

وسيتم تتويج الفائز بفضل تصويت الجمهور الذي يمثل 50 % من النتيجة النهائية، اما النسبة المتبقية فهي لتصويت حكام متخصصين. وتنص قوانين المسابقة على عدم جواز التصويت للمشترك من البلد نفسه، سواء على صعيد المشاهدين في مختلف البلدان المشاركة في المسابقة او لأعضاء لجنة التحكيم.

وتبلغ تكلفة هذه السهرة ما يزيد عن 37 مليون يورو تتولى الشبكة العامة للتلفزيون في النمسا "او ار اف" وبلدية فيينا تغطية الحصة الاكبر منها. وهذه القيمة اقل بكثير من مبلغ 60 مليون يورو الذي انفقته اذربيجان لتنظيم مسابقة "يوروفيجن" سنة 2012.

فيينا- بلا رقيب: تم مجددا في فيينا بـمناسبة بدء "يوروفيجين" النمسا 2015 تكريم الفائزة النمساوية بـ "يوروفيجين" في العاصمة الدنماركية كوبنهاجن العام الماضي كونشيتا فورست والمتحولة جنسيا التي كانت في الماضي شابا يدعى ثوماس نيويرت (25 عاما) مع أغنية البوب التي قدمتها بعنوان "Rise like a Phoenix" بالمرتبة الأولى في الجولة الـ59 لمسابقة "يوروفيجن-2014" بـ290 نقطة متغلبة على ثنائي هولندي حصل على 238 نقطة وعلى مطربة سويدية حصلت على 218 نقطة.

وقد احتفظت النمساوية باللحية والشارب بهذا الفوز الغنائي الذي ولد ردود فعل مختلفة في النمسا وخارجها.
وهذا هو الفوز الثاني للنمسا في هذه المسابقة وكانت المرة الأولى عام 1966 حيث فاز المغني المعروف الراحل أودو يوركن بالجائزة.

ولا يعتبر عبور الحدود الجنسية جديدا على هذه المسابقة الغنائية الأوروبية فقد جرى تحويل رجل إسرائيلي إلى امرأة فازت في مسابقة "يوروفيجن " عام 1998.

جدير بالذكر أن "يوروفيجين" النمسا  2015 تمت الأستعدات الكبيرة له منذ فترة طويلة، وسجل آلاف الصحفيين أعتمادهم لأرسال التقارير الفنية من عاصمة الفن والموسيقى فيينا، وهناك أكثر من  150مليون مشاهد في أنحاء العالم شاهدو البث الأول المباشر لهذه المسابقة ومن المتوفع زيادة عدد المشاهدين في اليوم الأخير لهذه المسابقة بأنتظار من سيفوز العام الحالي بها.

فيينا- بلا رقيب: اختارت بولندا مغنية كانت تقيم حفلات فنية تجذب جمهورا من المعجبين الأوفياء إلى أن توقفت مسيرتها فجأة إثر تعرضها لحادث سير حولها إلى مقعدة، لتمثيلها في مسابقة "يوروفيجن" الغنائية للعام 2015 التي تستضيفها فيينا في 23 أيار/مايو.

اختارت بولندا المغنية مونيكا كوشينسكا (35 عاما)، والتي كانت تقيم حفلات فنية تجذب جمهورا من المعجبين الأوفياء قبل أن تتوقف مسيرتها فجأة إثر تعرضها لحادث سير حولها إلى مقعدة، لتمثيلها في المسابقة الغنائية الأوروبية "يوروفيجن" للعام 2015 لتوجيه "رسالة تشجيع" لجميع المعوقين.

وتستضيف العاصمة النمسوية فيينا نهائيات المسابقة في 23 أيار/مايو. وتحمل النسخة الحالية من المسابقة شعار "بناء الجسور".

وقالت مونيكا كوشينسكا: "أعتبر مشاركتي بمثابة شهادة للقول بإننا قادرون على عدم الاستسلام والعيش بشكل طبيعي حتى عندما تخضعنا الحياة لتجارب قاسية. منذ الحادث الذي تعرضت له، أصبح الغناء مهمتي". وأضافت: "إنني ترددت عندما عرض علي المشاركة في يوروفيجن. لا أحب المسابقات الغنائية. لكني فكرت فورا بأنه مكان سأتمكن من التحرك فيه على مستوى أوسع. كل شيء له دلالة في الحياة والحياة تمنحنا هدايا مختلفة".

وقد بدأت المغنية البولندية مسيرتها الفنية سنة 1999. وبعد عامين، انضمت إلى فرقة "فاريوس مانكس" التي كانت تملك قاعدة جماهيرية كبيرة في بولندا حينها، حيث شاركت كمغنية وكاتبة غنائية. وسنة 2002، فازت الفرقة بمسابقة "بالتيك سونغ كونتست" في كارلشامن في السويد وكانت مبيعات ألبوماتها تسجل مستويات جيدة.

لكن، في أيار/مايو 2006 اصطدمت سيارة كان يقودها المغني الرئيسي في الفرقة بشجرة بعد إحيائها حفلا في ليلة ممطرة،  وتعرضت مونيكا كوشينسكا لإصابة في عمودها الفقري ما اضطرها للخضوع لعمليات جراحية مختلفة لكنها تحولت إلى امرأة مقعدة.

 وقد عادت بعد خمس سنوات من الحادث لاعتلاء خشبة المسرح. وأول ألبوماتها المنفردة الصادر سنة 2012 يحمل عنوان "اوكالونا" (منقذة).

ولن تكون المغنية البولندية وحدها ممثلة عن الأشخاص ذوي الاحتياجات الخاصة في هذه المسابقة، إذ أن فنلندا ستكون ممثلة بفرقة "بي كاي ان" لموسيقى البانك المؤلفة من مغني روك أربعينيين يعانون متلازمة داون.

فيينا- بلا رقيب: أشار كتيب رسمي صدر في الولايات المتحدة إلى أن الدمار والنهب الذي لحق بمواقع تاريخية جرى الحفاظ عليها لآلاف السنين في العراق وسوريا من شأنه أن يؤدي على نحو سريع، إلى تدمير جميع الشواهد والدلائل على وجود المجتمعات العتيقة وأشكال الحياة فيها. هذه المواقع والمباني الهشة عانت باعتبارها أضرارًا جانبية للمعارك الجارية، وباعتبارها أهدافًا للتدمير الفكري والمذهبي، ووقوعها فريسة للنهب المنظم.

إن أكثر من 90 بالمئة من المواقع الثقافية في سوريا تقع داخل مناطق الصراع والنزوح. وإلحاق المزيد من الضرر بكنوز هذه البلدان إنما يزيد من حدة فقدان تراثها المشترك وموروثاتها الثقافية ذات الأهمية العالمية.

وفي حين يرد المجتمع الدولي على التدمير الوحشي الذي يقوم به المتطرفون في العراق وسوريا، فإننا ندرك أيضًا أن الحفاظ على التراث الثقافي لهذه البلدان هو خطوة حاسمة نحو إعادة الإعمار والمصالحة وبناء المجتمع المدني.

ففي العراق، قدمت حكومة الولايات المتحدة الأميركية ما يقرب من 33 مليون دولار منذ 2003 لصالح مجموعة واسعة من مشاريع التراث الثقافي، بما في ذلك تحديث البنية التحتية للمتحف الوطني العراقي، وإنشاء معهد للتدريب على الحفاظ على التراث الثقافي في أربيل، وتخطيط إدارة الموقع وأعمال الحفظ في موقع بابل القديمة. كما دخلت وزارة الخارجية الأميركية أيضًا في شراكة مع المنظمات الدولية لإعداد القائمة الحمراء العاجلة للآثار العراقية المعرضة للمخاطر، لتمكين مسؤولي الجمارك من تحديد واحتجاز القطع الأثرية المنتمية للعراق والمعرضة بشكل خاص لخطر النهب والسرقة والاتجار غير المشروع.

أما في سوريا، فقد قامت وزارة الخارجية الأميركية برعاية نشر القائمة الحمراء العاجلة للقطع الثقافية السورية المعرّضة للمخاطر، وذلك لتنبيه السلطات الجمركية الدولية حول الاتجار غير المشروع في القطع الأثرية السورية. كما أنتجت الوزارة خريطة تضم ألفًا من المتاحف الهامة والمباني التاريخية والمواقع الأثرية بهدف التوعية بخصوص التهديدات التي يواجهها التراث الثقافي السوري؛ ومؤخرا دخلت الوزارة في شراكة مع المعاهد الأميركية لأبحاث المشرق بهدف إجراء توثيق شامل لحالة مواقع التراث الثقافي في سوريا والتهديدات التي تتعرض لها وتقييم احتياجاتها للترميم والحفظ والحماية في المستقبل. ويسرنا إفادتكم أن هذا المشروع يجري الآن توسيعه لتوثيق التهديدات التي تتعرض لها مواقع التراث الثقافي في العراق كذلك.

يتم نشر النتائج أسبوعيًا في الموقع التالي: http://www.asor-syrianheritage.org/

إننا نحث جميع الأطراف في العراق وسوريا والمجتمع الدولي على احترام وحماية المواقع الأثرية والتاريخية والدينية والثقافية، بما فيها المتاحف ودور المحفوظات، والتأكيد مجددًا على وجوب محاسبة كل الذين يقومون بتدمير الممتلكات الثقافية الهامة.

تداول نشطاء موقع التواصل الاجتماعى “فيسبوك”

منذ عرفت مصر السينما، وهذه الشرائط الساحرة

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