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كتاب انتحار الغرب - أسلمت أوروبا للمؤلف ميشائيل لاي

فيينا- بلا رقيب- عامر البياتي:

صدر عن دار نشر (هينتركروند) الألمانية كتاب (انتحار الغرب - أسلمت أوروبا) للمؤلف الألماني الشهير والأستاذ الجامعي الدكتور (ميشائيل لاي) الذي عرف من خلال كتبه الفكرية والنقدية، التي تجاوزت العشرين كتابا وتعالج الموضوعات الملحة بالنسبة لأوروبا والمقيم منذ سنوات في العاصمة النمساوية فيينا.

هذا الكتاب يناقش التحديات الحالية والمستقبلية التي تواجه أوروبا وزيادة عدد المهاجرين الذي يشكل بحد ذاته مشكلة متفاقمة قد يؤدي إلى انهيار أوروبا ومخاوف حقيقية لأسلمت أوروبا، لأن السكان الأوروبيون ينحسرون بسبب قلة الولادات عكس ذلك تنامي عدد المهاجرين خاصة المسلمين منهم حيث تزداد أعدادهم بشكل سريع.

يأتي هذا الكتاب في وقت تصاعد الهجرة من الدول النامية في أسيا وأفريقيا إلى الدول الأوروبية حيث تحولت هذه المشكلة إلى أزمة متفاقمة  صعب الخروج منها وولدت نقاشات حادة ومستمرة على كل المستويات السياسية والشعبية.

المؤلف ميشائيل لاي يلجأ إلى الأسلوب العلمي الأكاديمي في تحليل المسائل العالقة ولا يترك الأمور بدون حلول ومقترحات عمليه، أنه كتاب يستحق القراءة والدراسة لأن هذه المشاكل تهم الجميع في أوروبا وخارجها خاصة تتعلق بالمسلمين وتواجدهم في مختلف الدول الأوروبية.

جدير بالذكر أن الكتاب باللغة الألمانية ومن الممكن طلبه مباشرة من دار النشر المذكورة أو المكتبات المنتشرة في أنحاء الدول الأوروبية.

غلاف الكتاب  للرسام الإسباني الشهير فرانثيسكو دي غويا إي لوثيينتيس  

Der Selbstmord des Abendlandes

Die Islamisierung Europa

 

Michael Ley, geb. 1955 in Konstanz am Bodensee, ist Soziologe und Politologe sowie Privatdozent und freier Wissenschaftler. Lebt in Wien..

 

Publikationen u.a

Die kommende Revolte (201 2)

Das Öl, der Westen, der Islam (201 1 )

Hrsg. Die ästhetische Gnosis der Moderne

(2008)

Die Geburt der neuen Europa (2007)

Voegelin in Wien (2007)

Projekt Europa (2007)

gemeinsam mit Gilbert Weiss:

Zivilisationspolitik (2005)

gemeinsam mit Klaus Lohrmann

Mythos und Moderne (2005)

Hrsg. Von der Romantik zur ästhetischen

Religion (2004)

Donau-Monarchie und europäische

Zivilisation (2004)

Hrsg. Politische Religion (2003)

Kleine Geschichte des Antisemitismus (2003)

Abschied von Kakanien (2001 )

Holokaust als Menschenopfer (2001 )

Hrsg. gemeinsam mit Julius H. Schoeps:

Der Nationalsozialismus als politische

Religion (1 997)

„Zum Schutze des deutschen BlutesP“ -

„Rassenschandegesetze“ im

Nationalsozialismus (1 997)

Apokalypse und Moderne (1 997)

 

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über den Buchhandel oder direkt beim:

HINTERGRUND-Verlag

Zum Rott 24

D – 49078 Osnabrück

Tel.: 0049 541 444229

Fax: 0049 541 445373

HINTERGRUNDعنوان البريد الإلكتروني هذا محمي من روبوتات السبام. يجب عليك تفعيل الجافاسكربت لرؤيته.

www.hintergrund-verlag.de

 

1 . Auflage, Osnabrück 201 5

Paperback, 254 Seiten, 1 8,90 €

(innerhalb Deutschlands liefern wir

versandkostenfrei)

 

Bibliografische Information der Deutschen

Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese

Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN978-3-00-049866-4

Umschlagabbildung

 

Inhalt

 

Vorwort

Bazon Brock

Europa muss fallen! Ein Projekt ausgleichender

Gerechtigkeit

 

Einleitung

Erster Teil

Über den Islam

I . Kapitel

Das Märchen von al - Andalus

I I . Kapitel

Das orientalische Christentum und die Entstehung

des Islam

I I I . Kapitel

Der Islam - eine Politische Religion

Zweiter Teil

Die Krise der europäischen Identität

IV. Kapitel

Die europäische Zivilisationsneurose oder:

Das Paradies der Narren

V. Kapitel

Das Elend des Multikulturalismus und der Diversität

VI . Kapitel

Migration, Demographie und Demokratie

Dritter Teil

Die Zukunft Europas

VI I . Kapitel

Die drohende Islamisierung Europas

VI I I . Kapitel

Das Reformjudentum: Vorbild oder Abschreckung?

IX. Kapitel

Das Europa des 21 . Jahrhunderts

 

Aus der Einleitung

"Die Diskussionen um den Islam in Europa

nehmen geradezu groteske Formen an: Auf

der einen Seite steht eine unerbittliche

intellektuelle Phalanx, die die Utopie einer

multikulturellen bzw. diversen Gesellschaft als

zukunftsweisende Überwindung von

Nationalismus und Rassismus propagiert und

auf der anderen Seite werden in der

Gesellschaft die Ängste vor einer

zunehmenden Islamisierung stetig größer. Die

Eliten der Gesellschaft werden nicht müde,

große Teile ihrer eigenen Bevölkerung des

Rassismus und der Xenophobie zu

bezichtigen, während große Teile der

Bevölkerung längst das Vertrauen in die

vermeintlichen politischen und medialen

Vordenker verloren haben.

Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen eine

vermittelnde Position einzunehmen, indem sie

die Argumente der widerstreitenden

Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die

bestehende Desintegration vieler muslimischer

Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen,

aber gleichzeitig auf vermeintliche historische

Traditionen eines weltoffenen Islam verweisen,

die in Europa eine postmoderne Renaissance

erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog

der Religionen an, um bestehende Vorurteile

zu beseitigen und schämen sich reumütig der

Kreuzzüge eines imperialen Christentums.

Grünbewegte preisen ihren muslimischen

Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen

Integration an. Feministinnen schweigen sich

lieber über den Machismus von jungen

Männern mit arabischem

Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute

und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den

Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik.

Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund

vermehrter Integrationsangebote die Quote

muslimischer Abiturienten zunähme, während

ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller

Delikte islamischer Migranten verweisen. Den

exorbitanten Judenhass vieler Muslime und

die Verachtung des Christentums relativieren

die „Islam-Verteidiger“ mit dem

gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf

eines anti-islamischen Rassismus der

einheimischen Bevölkerung.

Die politischen und intellektuellen Eliten

stehen den Integrationsproblemen hilflos

gegenüber und würden den Scherbenhaufen,

den sie angerichtet haben, am liebsten

verschweigen. Eine öffentliche Debatte über

die Zukunft der europäischen

Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb

so weit wie möglich vermieden

(S. 1 6 f.)

 

المدير العام

مدير الموقع

الموقع : www.bilaraqeeb.org

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